Ayurveda überzeugt mit Kurkuma, Guggul, Amalaki und Ashwaghanda

Ayurveda - Kurkuma

Kurkuma zählt zu den Ingwergewächsen. Im Ayurveda schätzt man die entzündungshemmende Wirkung dieser Pflanze. Aber nicht nur diese, sondern auch die Anregung des Galleflusses, antioxidative und antiseptische Effekte, Schmerzlinderung und eine eventuelle antitumorale Wirkung zählen zu den positiven Eigenschaften von Kurkuma.

 

Ayurveda - GuggulGuggul ist das aus dem indischen Myrrhenbaum gewonnene Harz. Es ist ein Mittel für die Beweglichkeit. Auch reinigt es das Blut, Herz, Leber und die Milz und kann tiefsitzende Toxine ausleiten. Es ist nützlich bei Verletzungen und kann die Bildung von Narbengewebe verbessern.

 

Ayurveda - AmalakiAmalaki, die indische Stachelbeere, hat eine verjüngende Wirkung auf die Systeme des Körpers. Sie kann energiesteigernd wirken und den Organismus bei Stress und Schwäche schützen.

 

 

Ayurveda - Ashwaghanda Ashwaghanda, der sogenannte indische Ginseng, oder auch Schlafbeere genannt, ist vielseitig in seinen Einsatzmöglichkeiten: Er stärkt Muskeln, Knochen, Sehnen und auch die Nerven. Auch das Immunsystem kann von diesem Kraut profitieren. Es kann erfahrungsgemäß die Fruchtbarkeit fördern und vor Fehlgeburt schützen. Weiter findet es Anwendung als Beruhigungsmittel bei Schlaflosigkeit, Stress, Depression und Angstzuständen.

Dies ist eine kleine Auswahl aus der ayurvedischen Schatztruhe der Kräuter. Zu mehr Informationen sprechen Sie mich gerne an.