Die physikalische Gefäßtherapie

Die physikalische Gefäßtherapie hat zum Ziel, die Organe, das Gewebe und die Zellen optimal mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Dies geschieht durch eine verbesserte Durchblutung und Entschlackung des Organismus. Patienten berichten von deutlichen Verbesserungen des Befindens bei Durchblutungsstörungen, Arterienverkalkung, schlecht verheilenden Wunden, schmerzhaften Verspannungen und Krampfadern – auch bei Diabetes kann die physikalische Gefäßtherapie positive Effekte entfalten.

Was genau passiert nun im menschlichen Körper, durch die Anwendung dieser Therapie?

Jede einzelne Zelle des menschlichen Organismus benötigt Sauerstoff und Nährstoffe, ebenso müssen Abfallprodukte, abtransportiert werden.
Etwa 26% des Gefäßsystems besteht aus den großen Gefäßen, den Arterien und den Venen. Ca. 74% des Gefäßsystems besteht aus Mikrozirkulation. Dies sind die kleinen und kleinsten Blutgefäße, zum Teil um ein vielfaches feiner, als ein menschliches Haar. In diesem Bereich findet die Sauerstoff – und Nährstoffversorgung statt. Jedes noch so feine Blutgefäß ist mit einer Muskelschicht ausgestattet. Durch vermehrte Kontraktion dieser glatten Gefäßmuskelzellen, der sogenannten Vasomotion, wird der Blutfluss und damit auch die Versorgung und Entsorgung der Zellen verbessert.

Im hier folgenden Video werden diese kleinen und kleinsten Blutgefäße sichtbar gemacht. Schauen Sie einmal was passiert:

Zunächst vor Beginn der physikalischen Gefäßtherapie, dann nach 3 Minuten Anwendung, nach weiteren 3 Minuten, nach 30 Minuten Anwendung und abschließend im Vergleich:
Vorher – Nachher.